Manganknollen

Manganknollen sind einige cm große Mineralkonkretionen aus Mangan- und Eisenmineralen, die sich am Meeresoden in der Tiefsee ab einer Wassertiefe von ca 4000m Die Wachstumsraten betragen 5-20mm pro Million Jahre, Manganknollen wachsen also extrem langsam. Von wirtschaftlichem Interesse sind Manganknollen vor allem wegen den Gehalten an Kupfer, Kobalt und Nickel.

 

 

Quelle: Petersen, S., Hein, J., (2014): the geology of manganese nodules. 7-18

 

Weitere Informationen:

Dossier bei Scinexx - Wissensmagazin 

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)

 

 



Letzte Änderung:
22.04.2018
Medien
  • Keine Medien vorhanden.